FAQ

Häufig gestellte Fragen zu Coaching und Supervision

Woran erkenne ich einen professionell arbeitenden Coach oder Supervisor?

Supervisor ist, genauso wie Coach, eine ungeschützte Berufsbezeichnung. Daher ist es schwierig, professionell arbeitende Coaches und Supervisoren von unseriösen Anbietern zu unterscheiden.

Bei mir können Sie sicher sein, dass ich ausschließlich nach wissenschaftlich anerkannten Methoden arbeite. Meine Kunden erhalten eine 100% esoterikfreie Beratung nach den Qualitätsrichtlinien der Systemischen Gesellschaft e.V. (SG) und des Deutschen Bundesverbandes Coaching e.V. (DBVC).

Warum sollte ich gerade Sie als Coach oder Supervisor auswählen?

7 Gründe, mich als Coach oder Supervisor auszuwählen, finden Sie auf meiner Profil-Seite.

Muss ich einen längerfristigen Vertrag für das Coaching abschließen?

Nein. Es steht Ihnen offen, das Coaching jederzeit zu beenden. Denn Sie bestimmen selbst, an welchem Punkt des Coachings Sie genügend Antworten auf Ihre Fragen bekommen haben. Ich mache keine Knebelverträge, die Sie verpflichten, eine bestimmte Anzahl an Stunden oder Sitzungen zu bezahlen.

Wie lange dauert eine Sitzung?

Eine Coaching-Sitzung dauert in der Regel 120 Minuten. Innerhalb einer Sitzung sollte für eines Ihrer Teilprobleme eine Lösung gefunden werden. Meine Kunden sollen aus jeder Sitzung herausgehen und etwas Neues für sich erfahren haben.

Bei Team Coaching richtet sich die Dauer der Sitzung nach der jeweiligen Fragestellung, der Ziele und der Anzahl der Team-Mitglieder.

Für eine Sitzung in Einzelsupervision sind 60 bis 90 Minuten ratsam. Bei Teamsupervision sollten Sie 90 bis 120 Minuten einplanen bei einer Gruppengröße bis etwa 8 Teilnehmern. Bei einem größerem Team sind 120 Minuten für eine Supervisions-Sitzung angezeigt.

Wie lange dauert der gesamte Prozess?

Für ein Coaching sollten Sie drei bis fünf Sitzungen einplanen, wenn Sie ein aktuelles Anliegen haben. Bei komplexeren Fragestellungen wie z.B. einer beruflichen Neuorientierung dauert der Coaching-Prozess erfahrungsgemäß länger, ebenso beim Coaching zur Persönlichkeitsentwicklung. Zwischen den einzelnen Sitzungen sollte mindestens eine Woche vergehen, damit sich das Besprochene ’setzen‘ kann und neue Handlungsmuster ausprobiert werden können. Die meisten meiner Kunden nehmen alle drei bis vier Wochen eine Sitzung in Anspruch.

Supervision kann als eine kontinuierliche Beratung etabliert werden, z.B. zur regelmäßigen Fallreflektion. Bei Veränderungen im institutionellen Kontext, im Team oder der Aufgabenstellungen ist Supervision über eine Dauer von 6 Monaten sinnvoll.

Erfährt irgendjemand, was in den Sitzungen besprochen wird?

Nein. Ihre persönlichen Daten und die Inhalte der Gespräche unterliegen der Schweigepflicht und werden nicht an Dritte weiter gegeben.

Es kann vorkommen, dass ich Ihren Fall mit einem Supervisor bespreche. Die Supervision dient mir als Fortbildung und Qualitätssicherung. Aber auch in der Supervision werden keine Namen genannt, die Fälle werden stets in anonymisierter Form besprochen.

Können die Kosten für Coaching und Supervision von der Steuer abgesetzt werden?

Die Kosten für Coaching und Supervision sind steuerlich absetzbar. Als Arbeitnehmer, Selbständiger oder Unternehmer können Sie Coaching und Supervision als Fortbildung steuerlich geltend machen. Bei Unsicherheiten fragen Sie bitte Ihren Steuerberater.

Bieten Sie verschiedene Tarife für Coaching und Supervision an?

Ja. Ich habe meine Preise gestaffelt. Selbstzahler z.B. zahlen weniger als Unternehmen, die mich für ihre Mitarbeiter als Coach oder Supervisor buchen.

Welche Kosten entstehen bei Vorgesprächen oder Absagen?

Bei telefonischen Vorgesprächen entstehen für Sie keine Kosten. Bei kurzfristigen Absagen von vereinbarten Terminen berechne ich 50 Prozent des Honorars.

Können die Kosten für Coaching und Supervision von meinem Arbeitgeber übernommen werden?

Ja, wenn Ihr Arbeitgeber Coaching oder Supervision für Mitarbeiter fördert und finanziert.

Größere Unternehmen und soziale Institutionen haben in der Regel einen Pool von Coaches bzw. Supervisoren. Wenn ich Sie als Coach oder Supervisor unterstützen soll und nicht in diesem Pool gelistet sein sollte, fragen Sie bei Ihrer Personalabteilung nach, ob Sie mich als Berater buchen können – Ihre Wünsche sollten bei diesen persönlichen Anliegen an erster Stelle stehen.